Rural Development

How can it be that, of all people, so many of those who make a living from agriculture must suffer from hunger? How can rural development and agriculture be configured so that these families have food security and their poverty is reduced?

For more than three decades, Dr. Eberhard Gohl, economist and sociologist, has accompanied many rural development programs and has contributed to enhancing their results-oriented nature. The establishment of a results-oriented, participative management is directly connected to the organizational configuration of the work of NGOs and the accompanied groups.

 

Vocational Training

Unemployment and underemployment of young men and women constitute a tremendous challenge worldwide; and it is precisely the youth that represents an immense potential for the economic and social development of countries.

Heide Trommer and Dr. Eberhard Gohl have supported a number of programs for formal and informal education through the cooperation with scholarship programs, the creation of results-oriented management models, and the design of activities and work for alumni.

 

Human Right and Conflict Management

Heide Trommer has more than 25 years of experience in this field through her active practical and theoretical work in human rights organizations in Germany, Latin America and in the USA. This work focuses on:

-        Protection of human rights

-        Implementation of human rights

-        Further development of human rights

for diverse social groups.

Many plans and projects in the area of human rights, civil regulation of conflict, and peace work are marked both by the solid engagement of the staff involved and by the particularly high complexity of the field itself. In this context, organizations often run the risk of falling into “activism” – risking losing track. To avoid this, well-structured situational analyses, planning, and monitoring can significantly increase the effectiveness of the measures adopted.

These are areas in which Heide Trommer has repeatedly conducted consultancy, training, and evaluation projects.

 

 

Civil Society

In many cases, projects carried out by NGOs are automatically perceived as contributions to the construction of civil society. This, however, is often not the case, particularly in those cases in which the NGO specializes in the provision of charity aid intended to replace state services. The participation of the involved actors is an important element of a rights-based approach. Additionally, non-discrimination, transparency, and accountability are further grounding components that must be actively promoted in the projects, in order for these to significantly contribute to strengthening civil society.

 

 

projects

 

 

planning

Folgende Formen der Planung realisiere ich:

  • Zukunftswerkstatt
  • Logical Framework - ZOPP
  • Project Cycle Management - PCM
  • Strategische Planung
  • Ausbildung von Planungsmoderatoren und -moderatorinnen

Zentrale Methode in der Entwicklungszusammenarbeit ist die Logical Framework Methode. Auf ihr baut auch die Zielorientierte Projektplanung (ZOPP) auf, sie ergänzt Logframe vor allem durch ein moderiertes Vorgehen mit der Partizipation der wichtigsten Akteure, sowie durch eine ausführliche Analysephase.

Logframe  ZOPP haben ihre Stärken in der logischen Strukturierung der Planung – die zugleich zur Schwäche werden kann, wenn sie ihre Flexibilität verliert, wenn sie zur „Gesteinslogik“ führt, zum strikten Vertrauen auf die vereinbarten Pläne. Die Alternativen sind ganzheitlichere Planungsmethoden, vor allem die Stärkung des Monitorings.

Heute moderiere ich ZOPP- und Strategie-Planungsworkshops, und biete die Ausbildung von Planungs-Moderatorinnen und -Moderatoren an.

Sofern Basisorganisationen an der Planung aktiv partizipieren sollen, verwende ich auch Verfahren, an deren Entwicklung ich maßgeblich beteiligt war: Participatory Impact Monitoring und den NGO-IDEAs Ansatz. Dabei findet vor der Planung eine partizipative Situationsanalyse mit PRA-Instrumenten statt, zur Armutsorientierung vor allem mit Participatory Well-being Ranking.

Wichtig ist noch, dass vor der Planung die Identifizierung von Zielen ein eigenständiger, äußerst wichtiger Schritt ist, der entscheidende Impulse auslöst.


Eigene Publikationen zu diesem Thema:

  • NGO-IDEAs Impact Toolbox (2011)
  • Participatory Impact Monitoring (1996)

 

build-up of monitoring-systems

Gerade weil wir in sozialen Gefügen nicht alle Einzelschritte vorausplanen können, ist die Klarheit über die Ziele entscheidend. Bei der Durchführung müssen wir nach jeder Intervention innehalten, beobachten, mit den anderen Akteuren reflektieren, und dann entscheiden, wie wir weitermachen.

Für den Aufbau eines Monitoring- und Evaluierungs-Systems („M&E-System“) habe ich eine Methode entwickelt, die ich in der individuellen Beratung oder in Workshops einsetze und aus folgenden Elementen und/oder Schritten besteht:

1.  Analyse der beteiligten Akteure
2.  Wirkungshypothesen und Beobachtungsfelder
3.  Indikatoren und Leitfragen
4.  Reflexions- und Dialogmechanismen
5.  Informationsmanagement

Die einzelnen Elemente sind beschrieben im Manual „Monitoring Self-Effectiveness“. Dazu führe ich Trainingskurse durch, und begleite die Organisationen oder Projekte über einen Zeitraum von etwa einem Jahr, bis zu einer ersten Konsolidierung.

Der Aufbau des M&E-Systems ist ein längerer Prozess, den ich auch gerne über das Internet begleite.

Nachdem viele Jahre lang sehr viel Aufmerksamkeit auf die Datensammlung gerichtet worden war, scheint heute die Herausforderung eher darin zu liegen, die gesammelten Daten auch sinnvoll auszuwerten. Dies wiederum wirkt sich auf unmittelbar auf die Erhebungen und die Kontrolle der Datenqualität aus. Eine entsprechende Systematik wird mit dem Instrument „PIAR“ angeboten.


Eigene Publikationen zu diesem Thema:

  • Manual „Monitoring Self-Effectiveness“ (2011)
  • Participatory Impact Analysis and Reflection (PIAR); in der NGO-IDEAs Impact Toolbox (2011)

 

effect-orientated monitoring

Vom ersten Tag an zeitigen unsere Interventionen Wirkungen.

Die meisten M&E-Systeme beobachten die Maßnahmen und Ergebnisse. Mein Anliegen ist es, den Blick für die Wirkungen zu schärfen. Je nach Kunde

  • Basisorganisationen
  • Nichtregierungsorganisationen
  • Staatliche Organisationen
  • Projekte der Technischen Zusammenarbeit
  • Unternehmen
  • Verbände


kann das Wirkungsmonitoring sehr verschieden gestaltet sein:

  • eher quantitativ oder qualitativ
  • eher durch die Zielgruppen oder durch die Projektdurchführenden
  • eher mit bewusstseinsbildenden Instrumenten oder mit reiner Datensammlung
  • eher mit kontinuierlichem Berichten oder mit gelegentlichen Studien


Letztlich wird ein Methodenmix angestrebt, um die Analyse aus verschiedenen Perspektiven durchführen zu können.


Eigene Publikationen zu diesem Thema:

  • Participatory Impact Monitoring (1996)
  • Wirkungsbeobachtung und Evaluation (1999)
  • Manual Monitoring Self-Effectiveness (2011)
  • Tiny Tools (2011)

 

participative project-management

Es gibt kaum ein Projekt, das nicht den Anspruch erhebt, partizipativ zu arbeiten. Allerdings ist das Verständnis von Partizipation sehr unterschiedlich.

Eine wesentliche Voraussetzung für einen partizipativen Ansatz ist das Selbstverständnis der Durchführenden als „Gruppenförderer“, als Facilitators, wie sie auch der Rolle von Moderator/inn/en entspricht.

Damit das gelingen kann, müssen die Facilitators erst in partizipativen Methoden sensibilisiert und trainiert werden, sie müssen viele Methoden selbst als Lernende erfahren. Zu diesem Zweck führe ich Trainings zu part. Methoden durch.

 

Aufbau- und Ablauf-Organisation

Als früherer Controller weiß ich, dass die Konzepte der Organisation sich auch in der praktischen Arbeit niederschlagen müssen:

  • Klärung der Zielsstruktur, Planungsmechanismen, Einführung von Zielvereinbarungen
  • Zusammenstellung der Abläufe unter Angabe von Zielen, Arbeitsschritten, Beteiligten, Verantwortlichkeiten und zugrundeliegenden Richtlinien
  • Optimierung der Abläufe
  • Überprüfung der Stimmigkeit der Abläufe mit den Stellenbeschreibungen (und Stellenbewertungen), Dokumentationsanforderungen und der Arbeitsökonomie

 

impact studies

 

 

evaluation